Implantologie

Der perfekte und natürlichste Zahnersatz

Karies, Paradontitis, Knochenschwund, Zahnbetterkrankungen oder Unfälle – Zähne können aus verschiedenen Gründen verloren gehen und müssen dann ersetzt werden. Die beliebteste und sicherlich auch natürlichste Art, einen Zahn zu ersetzen sind Implantate. Wie der echte Zahn, verfügen Implantate über eine eigene Wurzel, welche nach kurzer Zeit in den Kiefer einwächst. Ein Implantat ahmt also den natürlichen Zahn perfekt nach, was ihm im Vergleich zu anderem Zahnersatz viele Vorteile verschafft. Einer dieser Vorteile ist seine natürliche, hervorragende Stabilität, ein weiterer die Tatsache, dass durch das Setzen eines Implantats keine Nachbarzähne beschliffen werden müssen, wie dies bei Brücken notwendig ist.

Außer diesen praktischen Vorteilen eines Implantats ist es vor allem die Ästhetik, die viele Patienten veranlasst, sich für Zahnimplantate zu entscheiden. Aufgrund seiner großen Natürlichkeit ist ein Implantat als Zahnersatz nicht zu erkennen und fügt sich unbemerkt in die Reihe der verbliebenen Zähne ein. Ein eingeheiltes Implantat sieht nicht nur aus wie ein völlig gesunder Zahn, sondern verhält sich auch so. Ein herzhafter Biss in einen Apfel ist kein Problem!

Wie wird ein Implantat gesetzt?

Das Setzen eines Implantates verläuft für den Patienten nahezu schmerzfrei unter örtlicher Betäubung. Entscheidet sich ein Patient für mehrere Implantate, besteht auch die Möglichkeit einer Vollnarkose oder einer Behandlung im Dämmerschlaf. Das aus Titan bestehende Implantat wird während dieser Behandlung in den Kiefer eingesetzt und muss danach einheilen. Diese Stabilisierungsphase dauert je nach Patient zwischen drei und sechs Monaten. In dieser Zeit verwächst die Titanschraube fest mit dem Kieferknochen. Ist die Einheilung erfolgt, wird das Implantat mit einem Aufbauelement versehen. Auf dieses Element wird eine stabile, zahnfarbene Keramikkrone gesetzt, die so naturgetreu aussieht, dass für das bloße Auge kein Unterschied zu den Nachbarzähnen zu erkennen ist.

Exklusiv in unserer Praxis: Minimalinvasive Implantologie

Die besonders sanfte und zeitsparende Art des Implantierens

In unserer Praxis verfügen wir mit Dr. Robert Hansen über einen führenden Experten im Bereich der Minimalinvasiven Implantologie. Dies ist eine besonders schonende Art des Implantierens, die viele Vorteile für den Patienten mit sich bringt. Beim Vorgang des Minimalinvasiven Implantierens werden nur kleinste Eingriffe in den Knochen vorgenommen, sodass die anschließende Einheilung leichter und schneller vom Körper bewältigt werden kann. Ein solches Vorgehen erfordert vom behandelnden Zahnarzt viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl – Eigenschaften über die Dr. Robert Hansen als Präsident der Gesellschaft für Minimalinvasive Implantologie verfügt, sodass Sie bei ihm als Behandler bestens aufgehoben sind. Außer der Tatsache, dass bei dieser Implantationsart nur minimale Wunden verursacht werden, werden bei der Minimalinvasiven Implantologie ausschließlich hochwertigste und modernste Implantatssysteme verwendet, die an sich wenig Raum beanspruchen, um in den Kieferknochen eingefügt zu werden. Somit sind die optimalen Voraussetzungen geschaffen, um schnell und komplikationslos ein strahlendes Lächeln dank stabiler Implantate zu erhalten.

Die Vorteile der Minimalinvasiven Implantologie:

• Die minimale Wundgröße bedingt ein schnelleres Einheilen des Implantats.
• Ein Knochenaufbau ist meist nicht notwendig, da die Eingriffsfläche so klein ist.
• Die Schwellung ist nach diesem minimierten Eingriff enorm geringer.
• Die Behandlung ist nahezu schmerzfrei.
• Insgesamt ist diese Methode schonender, sanfter und führt rascher zu einem sicheren Erfolg.

Wollen Sie mehr wissen über Implantate oder die von Dr. Robert Hansen praktizierte Minimalinvasive Implantologie? Wir beraten Sie gern!